Das pulsierende und das statische Magnetfeld

Die Forschung und die Medizin befassen sich im Rahmen der Magnetfeld-Therapie fast ausschließlich mit pulsierenden Magnetfeldern. Diese durchdringen alle Stoffe und den ganzen Körper (Tiefenwirkung).Wichtig ist, daß diese Magnetfelder mit Gleichstrom und nicht mit Wechselstrom erzeugt werden.



Auch die Erde erzeugt ein pulsierendes Magnetfeld.

Statische Magnetfelder werden zum Beispiel von Ferromagneten erzeugt, die aus Eisen, Nickel, Kobalt und Legierungen daraus bestehen.Es gibt auch in der Magnetfeld-Therapie Matratzen-Unterlagen und Matten mit statischen Magnetfeldern. Deren Wirkung ist jedoch sehr gering und sehr umstritten, da einerseits keine Tiefenwirkung erzielt wird und anderseits keine Frequenzeinstellung möglich ist.

Warum die Magnetfeld-Therapie anwenden?

Wir wissen, daß der Mensch ohne pulsierendes Magnetfeld nicht leben kann.Es ist physikalisch meßbar, daß das natürliche Erdmagnetfeld von sich aus an Intensität abnimmt.Ebenfalls meßbar ist, daß das Erdmagnetfeld durch verschiedene Umwelteinflüsse gestört und umgelenkt oder überlagert wird.Wir wissen auch, daß beim Menschen gesundheitliche Störungen bis hin zu chronischen Krankheiten auftreten, wenn die Intensität des Erdmagnetfeldes in seinem Lebensraum zu schwach ist. Bei Leiden anderen Ursprungs wird die Heilung erschwert oder gar unmöglich.Mit der Magnetfeld-Therapie geben wir dem Körper wieder das natürliche Umfeld, welches er zur normalen Funktion braucht.



Wie wirkt die Magnetfeld-Therapie?

Das technisch dynamisch pulsierende Magnetfeld hat einen messbaren und direkten Einfluß auf unsere ebenfalls bio-elektromagnetisch funktionierenden Zellen.

Was bewirkt das technisch dynamisch pulsierendes Magnetfeld in unserem Körper?

  • Die Zellen laden ihre Energiespeicher besser auf und können
    wieder störungsfrei funktionieren.

  • Die Zellteilungsrate steigert sich fast um das Doppelte

  • Die Blutfließgeschwindigkeit erhöht sich.

  • Der Blutsauerstoffgehalt erhöht sich bis um das 4 – fache

  • Der Wundheilungsprozess beschleunigt sich

  • Es entsteht ein massierender Effekt auf die Gefäß-Systeme

  • Das Schlafhormon Melatonin wird vermehrt gebildet, dadurch
    Verbesserung des Schlafes

  • Bessere Medikamentenwirkung

  • Stärkung des Immunsystems

Das sind nur einige Punkte, die klinisch getestet und bestätigt sind.

Wichtig: Tuberkulose- und Krebszellen sind körper-atypische Zellen; sie reagieren nicht auf die Magnetfeld-Therapie (Forschungszentrum Jülich, Deutschland).

Auf einer der nachfolgenden Seiten sind alle Krankheiten aufgelistet, die bis jetzt erfolgreich mit der Magnetfeld-Therapie behandelt wurden.

In der Schulmedizin ist bekannt, daß eine medizinische Behandlung zu einer Gesamterfolgsquote von 60 bis 70 % führt, worin ein Placebo-Effekt von 30 bis 40 % enthalten sind.

Bei der Behandlung mit dynamisch pulsierenden Magnetfeldern steigt die Erfolgsquote nachweisbar auf 90 bis 95 %, mit einem Placebo-Effekt von 10 bis 20 %.

Der Einfluß der Magnetfeld-Therapie auf den menschlichen Melatonin-Spiegel

Weltweit haben Wissenschaftler festgestellt, daß schädliche elektrische Wechselfelder negativen Einfluß auf das Schlafhormon Melatonin bzw. dessen Erzeugung durch die Zirbeldrüse im menschlichen Körper haben.

Dieses Hormon Melatonin wird normalerweise im Körper abends und in der Nacht erzeugt und steuert u.a. das Schlafverhalten und weitere notwendige Regelmechanismen des menschlichen Körpers:

1. Melatonin steuert den Stoffwechsel, der im wesentlichen nachts stattfindet.
2. Melatonin steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Das Einschlafen ist nur möglich, wenn der Melatonin-spiegel eine gewisse Höhe erreicht hat.
3. Melatonin steuert den Magnetfluß des Körpers sowie den Energiefluß der Nervenbahnen durch die Induzierung von elektrischen Strömen im Blutkreislauf.
4. Melatonin stabilisiert und regt das Immunsystem an.
5. Melatonin regelt den Blutfluß und die Blutfließgeschwindigkeit.

Melatonin ist das bisher einzige bekannte Hormon, das die freien Radikalen abfängt und unschädlich macht und damit die Gefahr des Ausbrechens von Krebs verhindern kann. Nur bei ausreichendem Melatoninspiegel ist der Körper in der Lage, aufkommende Wucherzellen zu eliminieren bzw. zu zerstören.

Die Wissenschaftler sind sich heute einig darüber, daß Melatonin eines der wichtigsten Hormone für die Gesunderhaltung unseres Körpers ist. Mit zunehmendem Alter nimmt allerdings die körpereigene Melatoninproduktion ab.

Die Universität Witten hat in unserem Auftrag erforscht, welchen Einfluß pulsierende magnetische Gleichfelder auf den Menschen haben. Die Messungen erfolgten an 20 Probanden im dortigen Schlaflabor unter Benutzung unserer DORMISAN – Magnetfeldmatte als Matratzenunterlage. Dabei zeigte sich, daß der Melatoninserumspiegel mit Magnetfeldmatte um 30 bis 300 % erhöht war gegenüber dem Vergleich ohne Matte.

ImGutachten von Prof. David vom 27.4.1995 heißt es:

Bei der Darstellung der Mittelwerte der Melatoninkonzentration zeigt das Verhältnis mit Magnetfeld gegenüber ohne Magnetfeld eine deutliche Tendenz (30 – 300 %) zur Melatonin-Produktionssteigerung mit der DORMISAN-Magnetfeldmatte.

Zusätzlich dazu spielen die mit dem Zirkadian (Tagesrythmus) schwankenden Hormone eine wichtige Rolle bei der Schlafsteuerung. Dabei ist das Melatonin, das Hormon der Zirbeldrüse, das nur nachts gebildet wird, von großer Bedeutung. Hat es doch neben möglichen krebshemmenden Effekten einen wichtigen Einfluß auf das Verhalten des Menschen allgemein, auf seine Sexualfunktion und auf die Depressivität. Letzteres, weil das Melatonin unmittelbar aus dem Serotonin-Stoffwechsel stammt, und Serotoninmangel eine der wichtigsten Ursachen der endogenen Depression darstellt. Melatonin stellt also ein wichtiges Therapeutikum dar.