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Elektrotherapie

Unter dem Begriff der Elektrotherapie werden alle diejenigen Be­handlungsverfahren zusammengefaßt, bei denen die Elektrizität selbst und unmittelbar verwendet wird. Demgemäß gehören hierzu nicht mehr alle diejenigen Therapiemethoden, bei welchen die Elektrizität vorher in eine andere Energieform, wie Licht, Schall, Bewegung oder ähnliches, umgewandelt wurde

Geschichtliches:

Die Verwendung des elektrischen Stromes zu therapeutischen Zwec­ken war bereits im Altertum bekannt. GALEN (200-130 v. Chr.) emp­fahl hierfür die Verwendung von elektrischen Fischen, speziell des im Mittelmeer lebenden marmorierten Zitterrochens (Torpedo torpedo). Er sprach dabei von einem sog. „Anodynos", d. h. einem schmerzstil­lenden Mittel.

Der römische Arzt Scribonius LARGO, ein Zeitgenosse des Kaisers Claudius (10 v. Chr.-54 n. Chr.), benutzte die von Zitterrochen erteilten elektrischen Schläge dazu, Geisteskranke zu be­handeln. Der elektrische Schlag erfolgte mit einer Spannung von 50-80 V und einer Frequenz von etwa 200 Hz. Letztere entspricht bemerkenswerterweise annähernd derjenigen des „Ultrareizstromes" nach Träbert.

Die eigentliche Geschichte der sich zunächst ausschließlich im nieder­frequenten Bereich abspielenden Elektrotherapie beginnt mit dem Bo­logneser Anatomen und Physiologen Luigi Galvani (1737-1798) mit seinen berühmten Froschschenkelversuchen. Ihm zu Ehren wird der Gleichstrom - ausschließlich im Rahmen der Medizin - noch heute als galvanischer Strom und seine therapeutische Anwendung als Galvani­sation bezeichnet.

Der Ablauf in Kürze:

1. Detaillierter Eingangsbefund

2. Gemeinsame Zielfindung

3. Individuelle Behandlung


Terminvergabe:

05221-7602070
info@physio-well-herford.de
Online - Terminvergabe
Unsere Therapien

Ob Rehabilitation oder Prävention: Der Weg züruck zur alten Stärke muss kein steiniger sain. Mit unseren Koncepten tragen wir zu Ihrer vollständigen Genesung mit größtmöglicher Sorgfalt bei. Unsere Kompetenzen sichern wir durch jahrelange Erfahrung in sämtlichen Felden der Krankengymnastik.

Unter dem Begriff der Elektrotherapie werden alle diejenigen Be­handlungsverfahren zusammengefaßt, bei denen die Elektrizität selbst und unmittelbar verwendet wird. Demgemäß gehören hierzu nicht mehr alle diejenigen Therapiemethoden, bei welchen die Elektrizität vorher in eine andere Energieform, wie Licht, Schall, Bewegung oder ähnliches, umgewandelt wurde

Geschichtliches:

Die Verwendung des elektrischen Stromes zu therapeutischen Zwec­ken war bereits im Altertum bekannt. GALEN (200-130 v. Chr.) emp­fahl hierfür die Verwendung von elektrischen Fischen, speziell des im Mittelmeer lebenden marmorierten Zitterrochens (Torpedo torpedo). Er sprach dabei von einem sog. „Anodynos", d. h. einem schmerzstil­lenden Mittel.

Der römische Arzt Scribonius LARGO, ein Zeitgenosse des Kaisers Claudius (10 v. Chr.-54 n. Chr.), benutzte die von Zitterrochen erteilten elektrischen Schläge dazu, Geisteskranke zu be­handeln. Der elektrische Schlag erfolgte mit einer Spannung von 50-80 V und einer Frequenz von etwa 200 Hz. Letztere entspricht bemerkenswerterweise annähernd derjenigen des „Ultrareizstromes" nach Träbert.

Die eigentliche Geschichte der sich zunächst ausschließlich im nieder­frequenten Bereich abspielenden Elektrotherapie beginnt mit dem Bo­logneser Anatomen und Physiologen Luigi Galvani (1737-1798) mit seinen berühmten Froschschenkelversuchen. Ihm zu Ehren wird der Gleichstrom - ausschließlich im Rahmen der Medizin - noch heute als galvanischer Strom und seine therapeutische Anwendung als Galvani­sation bezeichnet.

Zufriedene Patienten

Danksagung des Belgisches Königshauses an unseren Therapeuten

"Ihre Majestätin, die Königin, hat mich gebeten, Ihnen für Ihr Schreiben vom 18. Februar (...) mit den guten Ratschlägen gegen Rückenschmerzen zu bedanken.

Die Ratschläge werden in Verbindung mit der Behandlung (...) der Majestät in Erinnerung gehalten werden."

Ich "durfte" mich seit ca. November 2017 mit Rückenproblemen herumschlagen. Arztbesuche und Massagen haben zwar ein wenig Linderung gebracht, waren aber dauerhaft nicht erfolgreich. Sie haben insgesamt nur Kosten verursacht. Dann haben wir uns kennengelernt. (...) Heute sind die Schmerzen weg, nur noch geringfügig, nur noch geringfügig bei außerplanmäßigen Belastungen (vorhanden).

Das ist eindeutig Ihrer Therapie zu verdanken!

(...)

Michael Stanke, Bad Oeynhausen

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